Über d Arenberg Wer typische und unverfälschte Weine aus Australien sucht, kommt um d'Arenberg nicht herum. Das Weingut aus dem McLaren Vale im Süden des
Kontinents, nicht weit von Adelaide entfernt, offeriert eine breite Pallette kräftiger Rot- und Weißweine. Die Geschichte von d'Arenberg reicht
dabei fast hundert Jahre zurück zum Beginn des 20. Jahrhunderts, als Joseph Osborn, ein leitender Angestellter von Thomas Hardy and Sons, Milton Vineyards
kauft. Zunächst wird die gesamte Ernte des 78 Hektar großen Gebiets an umliegende Hersteller verkauft, bis Josephs Sohn Frank
sein medizinisches Studium abbricht, um im väterlichen Betrieb einzusteigen. Als 1928 die eigenen Kellerräume eingeweiht werden, beschließen
die beiden, ausschließlich unter dem eigenen Label trockene Tafelweine und aufgespritete Weine zu produzieren. 1943 trat dann mit Franks Sohn Francis
die dritte Generation der Osborns in das Unternehmen ein. Francis, dessen Spitzname d'Arry heute noch dem d'Arry's Original Shiraz/Grenache seinen Namen gibt,
übernahm im Jahr 1957 das Management von seinem Vater und führte gleichzeitig den bekannten roten Streifen ein, der auf fast jeder Flasche d'Arenberg
prangt. Seitdem wurde aber vor allem auf die Qualität der Weine Wert gelegt. Dies belegen die vielfältigen Auszeichnungen, die sowohl die Weiß-,
als auch die Rotweine bisher erlangt haben. Die Güte der Weine, das professionelle Marketing und die vielen Auszeichnungen haben d'Arenberg in allen Teilen
der Wein trinkenden Welt bekannt gemacht. Heute steht mit Chester Osborn der Urenkel von Gründer Joseph am Ruder. Das Familienunternehmen hat seitdem viel
in moderne Kellertechnik investiert, ohne die klassische Weinproduktion aufzugeben. Somit verbindet sich in den d'Arenberg Weinen das Beste aus klassischer
Herstellung und innovativer Produktion.
Hinter jedem Wein von d'Arenberg steckt eine kleine Anekdote, die oftmals mit dem ein oder anderen Ereignis in der fast
hundertjährigen Geschichte des Weinguts und der Familie Osborn in Verbindung steht. Die ungewöhnlichen Namen der verschiedenen Weine sollen so die
Verbundenheit der Osborns mit ihrem Land und den hier hergestellten Produkten vermitteln.
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